Kandler Gruppe untersucht Bepreisung deutscher Kommunalanleihen

Die Kandler Gruppe GmbH hat eine kurze Studie zur Preis­ent­wick­lung deut­scher Kom­mu­nal­an­leihen ver­öf­fent­licht. Auf Grund­lage der drei großen, be­kannten An­leihen von Han­nover, Essen und Nürn­berg/Würz­burg kommen die Au­toren zum Schluss, dass die Ri­si­ko­auf­schläge un­ab­hängig von der fis­ka­li­schen Si­tua­tion der Kom­munen be­stimmt werden und seit 2009 sich ca. 30 Ba­sis­punkte über dem Mid-Swap be­wegen. Einen Grund für die Un­si­cher­heit bei der kor­rekten Be­prei­sung der Kom­mu­nal­an­leihen sieht die Studie bei den be­ste­henden In­for­ma­ti­ons­a­sym­me­trien zwi­schen Kom­mune und Ka­pi­tal­an­le­gern, die bei­spiels­weise über ein Kom­mu­nal­ra­ting oder eine in­ten­si­vere In­ves­to­ren­an­sprache ver­rin­gert werden könnten. Die Kandler Gruppe ver­sucht zur Zeit über die "Kom­mu­nale Fi­nan­z­agentur" für kleine und mit­tel­große Kom­munen eine Kom­mu­nal­an­leihe zu plat­zieren. Ob­wohl der klas­si­sche Kom­mu­nal­kredit als Fi­nan­zie­rungs­form zu­neh­mend unter Druck gerät, scheinen al­ter­na­tive Fi­nan­zie­rungs­in­stru­mente wie z.B. An­leihen auf kom­mu­naler Seite noch nicht be­nö­tigt oder ge­wünscht zu sein.

Link zur Studie

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