Mehr kommunale Einnahmen aus Bagatellsteuern

Neben den Zu­wei­sungen zählen die Steuer­ein­nahmen zu den wich­tigsten kom­mu­nalen Ein­nah­m­e­posten. Wäh­rend Grund­steuer, Ge­wer­be­steuer und die An­teile an der Ein­kommen- und Um­satz­steuer die er­trags­starken Steu­er­arten dar­stellen, ma­chen die Ba­ga­tell­steuern und steu­er­ähn­li­chen Ein­nahmen der Kom­munen nur einen ge­ringen Teil aus. Trotzdem ge­ne­rieren die Kom­munen aus bei­spiels­weise der Ver­gnü­gungs-, Hunde- oder Zweit­wohn­sitz­steuer be­ach­tens­werte Ein­nah­men­vo­lu­mina für den Haus­halt. Von 2007 bis 2013 stiegen die kom­mu­nalen Ein­nahmen aus den Ba­ga­tell­steuern und steu­er­ähn­li­chen Ein­nahmen in den Flä­chen­län­dern von 778,4 Mio. Euro auf fast 1,3 Mrd. Euro, wie An­dreas Burth vom In­ter­net­portal Haus­halts­Steue­rung.de be­rechnet hat. Im Län­der­ver­gleich fallen die höchsten Ein­nahmen aus den Ba­ga­tell­steuern und steu­er­ähn­li­chen Ein­nahmen bei den Kom­munen in Schleswig-Hol­stein an, wäh­rend die Städte und Ge­meinden in Sachsen am we­nigsten von dieser Mög­lich­keit der Ein­nah­men­ge­ne­rie­rung Ge­brauch ma­chen.

Link Haus­halts­Steue­rung.de

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