Barrierefreier Umbau kosten die Kommunen 53 Mrd. Euro

Die KfW Ban­ken­gruppe hat in Zu­sam­men­ar­beit mit dem DIFU die Kom­munen hin­sicht­lich ihres fi­nan­zi­ellen Be­darfs für den be­hin­derten- und alt­en­ge­rechten Umbau kom­mu­naler In­fra­struk­turein­rich­tungen be­fragt. Für den Abbau be­ste­hender Bar­rieren rechnen die rd. 130 be­fragten Kom­munen mit einem In­ves­ti­ti­ons­be­darf von 53 Mrd. Euro bis 2030. Be­son­ders hoch ist der Be­darf in den Be­rei­chen kom­mu­nale Wohn­ge­bäude (21,1 Mrd. EUR), öf­fent­li­cher Per­so­nen­nah­ver­kehr (15 Mrd.) sowie Straßen und Woh­num­feld (13,3 Mrd.). Zudem werden Mittel vor allem in den Be­rei­chen Sport­stätten (1,65 Mrd.), Pfle­ge­ein­rich­tungen (780 Mio.), Ge­sund­heit (730 Mio.), Ver­wal­tungs­ge­bäude (610 Mio.) und Kul­turein­rich­tungen (140 Mio.) be­nö­tigt, wie es aus der Studie „Alt­en­ge­rechter Umbau der In­fra­struktur: In­ves­ti­ti­ons­be­darf der Städte und Ge­mein­den“ her­vor­geht. 

Pres­se­mit­tei­lung der KfW

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