Steuerschätzer erwarten weniger Steuereinnahmen in 2013

In ihrer Pro­gnose vom Mai 2013 haben die Ex­perten des Ar­beits­kreises Steu­er­schät­zung beim Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­rium die er­war­teten Steuer­ein­nahmen für die öf­fent­liche Hand im Ver­gleich zur Pro­gnose aus 2012 nach unten kor­ri­giert. Für 2013 werden 2,8 Mrd. Euro we­niger Steuer­ein­nahmen er­wartet. Von den ins­ge­samt 615,2 Mrd. Euro gehen vor­aus­sicht­lich 83,9 Mrd. Euro als Steuer­ein­nahmen an die Kom­munen. In 2014 werden 87,2 Mrd. Euro er­wartet. Die Höhe der Steuer­ein­nahmen ist vor allem eine Folge der wirt­schaft­li­chen Kon­junktur, deren Ent­wick­lun­g­aus­sichten sich im Zuge der an­hal­tenden Eu­ro­krise ver­schlech­tert haben. Über die ge­rin­geren Ex­port­mög­lich­keiten deut­scher Un­ter­nehmen in die eu­ro­päi­schen Nach­bar­länder wirkt sich dies ne­gativ auf die  Steuer­ein­nahmen aus.

Ar­beits­kreis Steu­er­schät­zung

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